Aushilfe bei der St. Wendeler Tafel

21.04.2014 14:21

Als ich noch in der Grundschule war, sollten wir immer Reis und Nudeln mit zur Schule bringen, für die armen Kinder in Afrika. Klar, die hatten ja nichts, und daran hat sich ja auch bis heute leider nicht viel geändert. Wenn mich also jemand gefragt hätte, wie ich mir arme Menschen vorstellen, hätte ich sofort gesagt "na wie Afrikaner"! Es hat mir ja niemand etwas anderes gesagt. Aber da war ich noch ein Kind, naiv und unwissend. Ich hatte auch alles was ich brauchte, und habe mir wenig Gedanken darüber gemacht. Heute sieht das natürlich ganz anders aus.

Im Laufe der Jahre wurde mir bewusst, dass es ja nicht nur in Afrika ein Armutsproblem gibt, sondern überall auf der Welt. Und sogar vor der eigenen Haustür! Klar, ihr Leser wisst das natürlich, aber wissen es auch eure Kinder? Die Kinder die mit 10 schon Smartphones, Ipads und aller möglicher Schnick Schnack mit sich herumtragen. Vielleicht wissen sie es, aber können sie damit etwas anfangen? Klar die Zeiten haben sich verändert. Mit 10 spielte ich zum Beispiel noch mit Barbie Puppen, heute rennen die jungen Mädchen geschminkt durchs Einkaufscenter und geben Geld aus. Ich weiss nicht, woran es liegt, aber sicher ist, dass diese Evolution nicht dazu beiträgt, dass man den Kindern den Wert der Dinger noch richtig beibringt.

Aber mal abgesehen von den Kindern, es gibt auch Erwachsene, die scheinbar noch nicht realisiert haben, dass die Kluft zwischen arm und nicht arm, immer größer wird, und wieviel notlebende Menschen es doch im eigenen Land gibt. Dazu habe ich eine kleine Anekdote, die ich nie vergessen werden. Ich war im Elternrat des Kindergartens, als mein Ältester gerade 3 war. Zu Weihnachten wollte die Leitung eine Spendensammlung organisieren, für irgendeinen wohltätigen Zweck. Von 5 Elternteilen, war ich die einzige die vorgeschlagen hat, vielleicht für die Tafel zu sammeln. Alle anderen kamen dann mit Ideen, wie Weihnachten im Schuhkarton für Rumänien, oder so. Die Aktion finde ich auch toll, und wir machen da auch jedes Jahr mit, aber was ist mit den Kindern hier? Die an Weihnachten noch nicht mal einen Tannenbaum haben, geschweige denn Geschenke. Die Geischter der anderen Eltern, hättet ihr sehen müssen! Unbeschreiblich! Klar, wenn man nichts anderes als Wohlstand gewohnt ist, fällt es einem schwer zu glauben, dass es vielleicht in der Nachbarschaft, doch Leute gibt, die froh sind, wenn sie bis zum Monatsende genug Essen im Kühlschrank haben. Und da haben sie dann doch zugestimmt, etwas für die Tafel zu tun. Es hätte auch ein anderer Verein sein können, aber es bot sich nun mal so an. Aber diese Gecshichte zeigt einfach, wie naiv manche doch noch sind, und was kann man denn dann von ihren Kindern erwarten? Woher sollen sie denn wissen, wie es ist, wenn selbst die Eltern keinen Schimmer haben?

Wir haben 3 Kinder, von 2 bis 10 Jahre. Wir sind sehr früh Eltern geworden, aus Überzeugung. Da wo wir aber heute stehen, da waren wir nicht immer. Wir haben quasi bei Null angefangen, wissen was es heisst von Hartz4 zu leben, und wissen was es für ein Kampf ist, aus diesem Sumpf wieder heraus zu kommen. Wir sind nicht reich, aber wir haben uns ein gewisses Fundament aufbauen können mit dem wir zufrieden sind, weil es einfach zum Leben genügt. Was übrig bleibt, investieren wir gerne in unsere Kinder. Vielleicht manchmal auch zu viel, sodass wir vor kurzem bei unserem ältesten Sohn an einen Punkt kamen, wo wir doch sagen mussten, so geht es nicht weiter.

Auch er hat ein Smartphone, ein Tablet, einen eigenen Fernseher, und und und. Sicher, wir als Eltern tragen dafür die Verantwortung. Wir haben zwar immer versucht, unseren Kindern beizubringen, dass das Geld nicht auf Bäumen wächst, und es sich auch nicht von alleine vermehrt, und auch dass es im Leben viel mehr darum geht, mit dem zufrieden zu sein, was man hat, doch irgendwie ist unser Sohn zurzeit in einer Phase, wo ihm einfach nichts genug ist. Nicht genug Taschengeld, nicht genug Geschenke, nicht genug dies, nicht genug das! Liegt es daran, dass er in einem schwierigen Alter ist, oder an den Medien, oder an den Freunden, oder einfach nur an uns, weil wir ihn verwöhnt haben? Ich glaube es kommt einfach alles zusammen, und da mussten wir einfach mal klartext reden. Doch all das Reden, nützt nicht viel, weil er es sich zwar denken kann, doch dass es im realen Leben wirklich so ist, wie wir es ihm erzählen, kann er sich gar nicht so richtig vorstellen, weil er es ja einfach nicht kennt. Klar sieht er schon mal arme Menschen im Fernsehen, aber wenn er dann sagt, das sind alles Obdachlose, dann merke ich einfach, dass er es nicht versteht.

Also kam mir die Idee, ihn mit zur Tafel zu nehmen. Die Räumlichkeiten sind nicht so weit weg, und da ich vor kurzem noch Kleider hingebracht hatte, bot es sich einfach an. Ausserdem sind solche Einrichtungen für jede helfende Hand froh.

Mein Sohn hat sich darauf gefreut, Menschen helfen zu können. Er wusste zwar nicht, was ihn erwartet, aber ich habe ihm erklärt worum es bei der Tafel geht, und es war für ihn in Ordnung. Doch als wir dort ankamen, sah ich ihm schon an, dass er absolut gar nicht verstehen konnte was da vor sich geht. Warum da so viele Lebensmittel standen, woher die kamen und so weiter. Die Leiterin der Tafel erklärete ihm dann, woher das alles kam, und da war er schon überrascht. Ich muste innerlich auch kurz innehalten, denn beim Anblick der ganzen Lebensmittel dachte ich mir nur "und du blöde Kuh würdest sowas nicht mehr kaufen, nur weil die Banane eine Delle hat"! Schlimm oder?

Eigentlich wollten wir morgens schon hin, um bei den Aufbauten mitzuhelfen. Da mein Mann aber nicht früher von der Arbeit gehen konnte, kamen wir erst kurz vor der Ausgabe an, und vor der Tür standen schon sehr viele Leute, die darauf warteten ihre Lebensmittel abholen zu können. An diesem Tag war auch noch Doppelausgabe, weil es in dieser Woche nur einen Öffnungstag gab. Im Normalfall, sind es 2, und die Bedürftigen werden aufgeteilt. An diesem Tag kamen aber von beiden Gruppen Menschen, sodass es schon sehr viele waren. Die Leiterin, Rosi Klos, erklärte uns später, dass ca. 475 Haushalte registriert sind. Ihr könnt euch also ausrechnen, wieviele Personen es insgesamt sind, und das in einer kleinen Stadt. Ohne die Haushalte mitzurechnen, die ja gar nicht zur Tafel gehen, weil sie sich nicht wohl fühlen dabei.

Mein Sohn und ich durften uns zu Schülern der Dr.-Walter-Bruch-Schule in St. Wendel, gesellen, die mit einer Pfandsammelaktion, über 500 Schokohasen und fast 200 Gläser Babynahrung an die Tafel spenden konnten. Ich warte da auch noch auf Fotos, die einer der Schüler mir schicken wollte, die trage ich dann später ein, sobald ich sie habe.

Zu den ganzen Schokohasen, gab es auch noch unmengen an Tafelschokolade, Pralinen und Ostereier zu verteilen. Letztere griff sich dann mein Sohn unter den Nagel, und freute sich darüber sie den Leuten in die Tasche tun zu dürfen. Und nicht nur er freute sich, auch die Menschen, egal welcher Herkunft, egal welchen Alters, freuten sich über die Zugaben. Viele liefen sogar erst einmal an dem Tisch vorbei an dem wir standen, weil sie dachten, es wäre nur für Kinder.

Ich muss ehrlich sagen, auch wenn ich ja wusste, wie es in unserem Land aussieht, so hatte ich doch keine Ahnung, wie so ein Tag bei der Tafel aussieht. Die Leiterin erklärte uns, dass es nicht immer so reibungslos aubläuft, wie an dem Tag. Jeder der kommt, hat zwar eine Nummer, die die Reihenfolge bestimmt, doch es kommt doch öfter vor, dass gedrängelt wird, und es unschön zugeht. Zum Glück war es an diesem Tag nicht so, die Leute wurden aufgerufen, stellten sich in einer Reihe auf, und warteten, dass es voran geht. Als dann irgendwann auch Kinder herein kamen, zwickte mein Herz schon ein wenig. Aber ihr Lächeln zu sehen, wenn sie einen Milka Hasen in die Hand gedrückt bekamen, war es einfach wert. Auch Erwachsene Menschen, bedankten sich freudestrahlend, wenn sie ein Paar Tafeln Schokolade bekamen, und da fragte mein Sohn irgendwann "Mama, warum freut die Frau sich denn so?". Ich habe ihn gebeten, die Frau doch selbst zu fragen, und sie hat ihm ganz lieb erklärt, dass sie sich einfach darüber freut, weil sich sich im Normalfall so eine Tafel Schokolade nicht leisten kann. Das Gesicht meines Sohnes sprach Bände, und er ging zurück zu seinem Eierkorb.

Klar, man weiss, die Menschen die hier her kommen, haben nicht viel Geld, und mit Sicherheit, hat es sie am Anfang viel Überwindung gekostet herzukommen. Aber, sie werden dort so herzlich empfangen, dass ausnahmslos ALLE, die Räumlichkeiten mit voll bepackten Taschen und einem Lächeln verlassen haben. Ist das nicht schön? Wenn man es noch nicht so wirklich miterlebt hat, kann man zwar behaupten zu wissen, dass es so etwas gibt, aber wie es sich anfühlt, weiss man glaube ich erst wenn man dabei war. Man darf auch nicht denken, dass da nur Leute hinkommen, die sowieso nichts mehr aus ihrem Leben machen, so wie ich es schon öfter gehört habe. Nein, es kommen da auch Leute hin, wo man, wenn man sie auf der Straße sehen würde, nie auf die Idee käme, dass sie auf die Tafel angewiesen sind. Vor allem, ältere Frauen, denen man ansieht, dass sie wahrscheinlich irgendwann, finanziell gar nicht so schlecht gefahren sind, und nun durch zu wenig Rente in die Armut geschlittert sind. Traurig aber wahr! So sieht es nämlich in unserem Land aus. Man darf nicht denken, so etwas könne einem nie passieren. Ein anderer älterer Herr, sagte nur "es gab eine Zeit, da habe ich hier auch noch mitgeholfen, und heute muss ich mit mein Essen hier abholen". Und trotzdem lächelte er dabei. Und ich denke genau darum geht es, es geht nicht darum wieviel jemand hat, sondern was er daraus macht. Und ist er glücklich dabei, so ist es richtig. Ein kleiner bewegender Moment war auch, als uns die Leiterin eine junge Frau vorstellte, die an diesem Tag, zum letzten mal herkam, weil sie Arbeit gefunden hat. Sie war den Tränen nahe, weil sie einerseits glücklich war, und andererseits die netten Mitarbeiter vermissen würde :-)

Ich weiss nicht, ob mein Sohn das alles so verstanden hat, oder besser, ob er es verinnerlichen konnte. Ich denke, das braucht noch eine Weile. Jedenfalls, will er gerne wieder hin und mithelfen. Und das finde ich schon mal ein guter Anfang. Und wenn jeder der kann, nur ein wenig Helfen würde, und sei es nur indem er ein wenig seiner Zeit investiert, dann wäre schon sehr viel getan. Leider schauen, die Menschen aber noch viel zu gerne weg, weil sie Angst haben? weil sie sich für etwas besseres halten? Ich weiss es nicht, ich weiss nur, dass es mich traurig macht, zu sehen, wie es in unserem Land um unsere Kinder steht. Während die einen verstrahlt werden vor lauter Elektroschrott, verhungern andere. Das ist nicht gerecht!

Nach fast 4 Stunden, waren dann alle Leute versorgt, und es ging ans Aufräumen. Die übrig gebliebenen Salate, Obstsorten und andere Sachen, bringen die Mitarbeiter der Tafel zu einem naheliegenden Bauern. So muss auch nichts weggeworfen werden.

 

Fazit des Tages: es war eine sehr lehrreiche Erfahrung, sowohl für meinen Sohn, als auch für mich. Es war eine schöne Erfahrung Menschen mit einer Tafel Schokolade glücklich machen zu können. Es war aber auch eine traurige Erfahrung, weil man klar und deutlich sehen kann, wie arm Deutschland doch dran ist, dass solche Einrichtungen lebensnotwendig geworden sind.

 

Thema: Aushilfe bei der St. Wendeler Tafel

Dankeschön ♡

Cathia | 23.04.2014

Vielen Dank für euer tolles Feedback! Das freut mich sehr! Der Text ist zwar sehr lang, aber dieses Thema ist einfach so herzergreifend, dass ich da noch mehr hätte schreiben können. Danke fürs lesen ☆

Super Bericht! Danke!

Melanie | 22.04.2014

Danke für den Bericht. Auch ich habe schon schwere Zeiten durch, und war auf Hilfe angewiesen. Zum Glück ist das vorbei aber ich kann nur jeden ermutigen Schamgefühle zu überwinden und angebotene Hilfe anzunehmen. Wenn es einem besser geht kann man es dann doppelt zurückzahlen.

Danke

Ute | 22.04.2014

Sehr guter Bericht und fast vor der Haustür!

Keine Scham

Piccoletta Pottschnecke | 22.04.2014

Traut Euch ruhig zur Tafel - die Menschen dort sitzen alle im selben Boot oder wollen helfen, da muss man sich wirklich nicht schämen. Ich kenne die Kundenseite ebenfalls und war zeitweilig sehr dankbar, dass ich dort Hilfe und Lebensmittel bekommen habe.

Klasse

Marisaya von Enrage | 21.04.2014

Puh...
Also ich fand deinen Bericht vom ersten Satz an sehr spannend!
Ich selber lebe auch am sogenannten Existenzminimum,aber nicht weil ich es will,weil ich nicht arbeiten will,weil ich zu faul bin,weil ich nix finde sondern ganz einfach weil ich krank bin.
Ich habe eine unheilbare autoimmunerkrankung die im schlimmsten Fall tödlich enden wird.
Aber das ist nicht schlimm,ich hatte viele Jahre um es zu akzeptieren und mich damit abzufinden.
Dadurch das ich so krank bin bin ich nicht arbeitsfähig und wurde vom Arbeitsmarkt genommen,beschinigt durch den Amtsarzt vom Arbeitsamt usw. Ich bekomme deswegen Grundsicherung,das ist Geld vom Grundsicherungsamt das für arbeitsunfähige und behinderte Menschen zuständig ist.Das Geld ist aber derselbe Satz wie das Hartz4-Geld.
Auch das ist ok.Doch natürlich bin manchmal böse,gerne würde ich mal in den Urlaub fahren,mir etwas leisten ohne drüber nachzudenken.
Jetzt zb ist seit einem Jahr mein Herd kaputt,eine Gasflamme und der Backofen geht nicht mehr.Gerne hätte ich einen neuen,da ich auch Angst habe das mir das Ding irgwann mal um die Ohren fliegt denn was damit genau ist weiss ich nicht und er ist zusätzlich noch mit Gas und dem stehe ich ja sehr misstrauisch gegenüber.Aber,ich kann mir keinen leisten!Gut,ist eben so :(Gibt es keine Kekse zu weihnachten oder mal einen leckeren Kuchen.
Mein einziger Luxus ist mein Pc,wenn der mal kaputt geht ja dann habe ich keinen Pc mehr:)
Aber ist die neueste Elektronik wichtig?Ich habe zb noch einen uralten Tv von meiner Oma.Na und?Er läuft und das ist doch das wichtigste,oder?!Brauche ich da nun unbedingt einen neuen weil es Flachbildschirme gibt?
Oft könnte ich kotzen,sry für das Wort,wenn kleine Kinder im Bus mit demneusten Handy rumprahlen und was für Spielekonsolen sie haben aber nicht für eine hochschwangere Frau oder eine alte Omi Platz machen.
Geschweige denn das viele Bitte oder Danke kenne,sicherlich sind nicht alle so,ich will nicht jeden über einen Kamm scheren.Aber heutzutage werden einfach falsche Werte vermittelt!
Warum ist das neuste vom neusten zu haben wichtiger als der Charakter eines Menschen,warum ist auch das Aussehen wichtiger als der Charakter?!
Warum zählen nicht mehr Dinge wie Ehrlichkeit,Zuverlässigkeit,Treue usw?!
Ich finde so eine Einrichtung wie die Tafel super!Ich selber habe auch schon oft daran gedacht dort hin zu gehen,aber es ist doch ein gewisses Schamgefühl vorhanden.Und ich zumindest habe immer noch eine Packung Reis oder Nudeln gefunden so das ich das was es dort gibt denen überlassen konnte die wirklich garnix mehr haben.
Ich hatte das Glück vor ca 1,5 Jahren eine berufliche Reha beginnen zu können in einer Einrichtung für Menschen mit psychischen und körperlichen Behinderungen,denn mir fiel einfach die Decke auf den Kopf und somit ist zu meiner körperlichen Erkrankungen auch noch psychisch etwas hinzugekommen was mir das Leben wirklich schwer gemacht hat.
Die Reha läuft 2 Jahre und endet dieses Jahr im November,aber bis dahin ist zumindest mein Mittagessen 5 mal die Woche gesichert :)
Ich könnte glaube ich nun noch viel mehr schreiben aber dann wird es ein noch längerer Roman.
Ich finde es super das du deinem Jungen auch die andere Seite des Lebens gezeigt,das es auch Menschen gibt denen es wirtschaftlich nicht gut geht und das nicht jeder ein neues Handy haben kann weil das Geld oft nicht mal für etwas essbares reicht!
Super!
Liebe Grüsse,
Bianca/Marisaya

Antw.:Klasse

Cathia | 22.04.2014

Vielen Dank für deine offenen Worte. Es ist eine perfekte Ergänzung zum Thema. Ja darüber könnte man ganze Bücher schreiben. Den Menschen ist nämlich oft gar nicht bewusst, wie schnell man in diese Situation kommt. Nur das wieder heraus kommen, das ist hart.
ivh wünsche dir und deiner Gesundheit alles alles gute, und drücke dir fest die Daumen, dass es für dich auch irgendwann wieder besser wird.

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