Leibniz "BooHuus" Test

04.04.2014 14:39

Die Geschichte der 7 Geister

 

Es waren einmal 7 kleiner Geister: Mia, Rosi, Elli, Timmi, Bob, Max und Lenny! (Namen und Aussehen sind von Leibniz vorgegeben)

 

Die kleinen Geister waren in ihrem kleinen Dorf längst keine Spukgespenster mehr. Im Gegenteil, mit ihrer liebevollen Art und ihren Talenten, hatte jeder sie in sein Herz geschlossen.

- Mia, die musikalische, sorgte am Wochenende immer für gute Stimmung bei den Tanzveranstaltungen.

- Rosi, die Shoppinqueen, war für Modische Ratschläge immer bereit.

- Elli, die Naturfreundin, wusste wie man sich mit den Tieren unterhält.

- Timmi, der ehemalige Rennfahrer, veranstaltete oft Seifenkistenrennen im Dorf.

- Bob, der Sportliche, war der coole Typ, dem auch gerne mal ein Missgeschick passierte.

- Max, der Clown, brachte jede Party in Hochstimmung.

- Lenny, der Bücherwurm, fand für jedes Problem eine Lösung.

Doch eines Abends, als die 7 sich wieder einmal trafen, war ihnen langweilig, Schliesslich waren sie ja Geister, und somit war es doch ihre Bestimmung, zu spuken und zu erschrecken. Also entschlossen sie sich, schweren Herzens, ihr Dörfchen zu verlassen, und auf die Suche nach neuen Abenteuern zu gehen.

Als die Dorfbewohner schliefen, huschten sie davon. Sie flogen über Felder und Seen, und waren begeistert, von der Endlosen Weite, die sich ihnen bot.

Einige Zeit später, entdeckten sie in der Ferne ein Schloss. "Huiiiii! Ein Schloss! Ein richtiges Schloss zum spuken!", rief Lenny. Und nun waren sie nicht mehr zu halten. Sie flogen so schnell sie konnten und erreichten bald ihr Ziel.

Vor ihnen stand nun eine große Burg, mit Türmen, und Flaggen wohin ihre Augen auch reichten. Voller Vorfreude auf den Spaß, den sie hier haben würden, machten sie sich auf die Suche nach einem Eingang. Sie fanden ein großes Tor, darüber stand geschrieben in großen blauen Buchstaben "Burg Leibniz von Bahlsen".

"Was ein schicker Name für ein Schloss!", rief Rosi entzückt "Wer da wohl wohnen mag?"

Die 7 betraten das Tor und gelangten in einen Innenhof, der ja so gar nicht aussah, als würden hier Menschen leben. Da standen Maschinen, so hoch wie Häuser, so schien es den kleinen Geistern. Und diese Maschinen waren so Laut, dass selbst Mia sie hören konnte, obwohl sie Musik auf den Lautsprechern hatte.

Sie versammelten sich, um eine besonders Interessante Maschine, aus ihr kamen nämlich rechteckige Kekse, wie von Zauberhand.  Elli schnappte sich einen und probierte ihn. "Hmmmm, ist der so lecker!".

Plötzlich unterbrach Timmi die Nascherei. "Sind wir denn nicht hergekommen, um zu spuken?"

Auf einmal passierte es! Bob, hatte sich einen Spaß daraus gemacht, mit seinem Skatebord, durch den Innenhof zu düsen, und war mit der Keksmaschine kollidiert. Es krachte und rauchte, und es kamen keine Kekse mehr. Alle schwebten sie da, wie versteinert. So sollte der Spuk ja nicht aussehen, noch nie hatten sie irgendetwas zerstört.

Doch Lenny, der ja schon so viele Bücher gelesen hatte, wusste genau was zu tun war. Ein paar Handgriffe hier und da, und im nu, fing die Maschine wieder an ihr gewohntes Geräusch zu machen. Aber was war das? Max ging zu den Keksen hin, die die Maschine nun ausspuckte, und sah, dass diese ja gar nicht mehr eckig waren, sondern plötzlich so aussahen wie die 7 kleinen Geister. Er freute sich und flog ein paar mal freudestrahlend um den Hof.

Lenny zwinkerte und sagte: "Wenn das mal keine spukerei ist!"

Und so waren sie geboren, die kleine BooHuus.

Als der Herr der Burg Leibniz am nächsten Morgen, die wundersamen Kekse fand, traute er seinen Augen nicht. Das kann nur Zauberei gewesen sein, meinte er. Aber er fand die kleinen Geister so süß, dass er den Versuch wagte, sie zu verteilen. Er verschickte viele kleine Probepäckchen hinaus in die Welt, und diese reagierte mit solch einer Begeisterung, dass er sich dazu entschloss, sie ab 01.04.2014 ganz offiziell zu verkaufen.

Und die 7 kleinen Geister? Tja, da sie ja nicht sterben können, spuken sie noch heute! Und nun auch bei uns Zuhause.

 

(Autor: Cathia Müller)

 

Und so sehen sie nun aus, die süßen kleinen BooHuus

 

Testbericht

Gestern kam ein Päckchen, mit insgesamt 6 Schachteln BooHuus. Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert meine Kinder waren. Ich war es natürlich auch. Mit soviel Probematerial hatte ich nicht gerechnet. Tolles Testpaket.

In jeder Schachtel sind 20 kleine Geister, verpackt in 4 Tütchen mit jeweils 5 Geistern ca. 4,5 cm x 6 cm, also gar nicht mal so klein :-). Insgesamt 160g Kekse.

Dadurch, dass sie nicht lose in der Verpackung liegen, sind sie ideal zum mitnehmen, für die Schule, auf den Spielplatz oder beim Spazieren.

Geschmacklich sind sie wirklich lecker. Eigentlich schmecken sie, wie die ganz normalen Butterkekse von Leibniz, mir kommt es aber so vor, als ob die kleinen BooHuus noch ein bisschen knuspriger wären. Wirklich sehr sehr lecker, und da war es mir auch egal, zu welcher Tageszeit ich sie vernaschen konnte :-) Aber natürlich haben meine Kinder auch schon fleißig mitgenascht, und lieben sie.

 

Die Verpackung ist auch sehr ansprechend, Marketingmäßig natürlich auf den Punkt genau getroffen. Selbst mein 2 jähriger Sohn, hält die Schachtel fest und sagt ."Süß!" :-) Und hinten gibt es auch noch verschiedene Suchbilder, mit denen sich die Kinder während dem Naschen auch noch beschäftigen können. Na findet ihr die Unterschiede? :-)

Und als kleines Geschenk, gab es zu jedem Testpaket auch noch einen reflektierenden kleinen Geist dazu. Den finde ich echt goldig, und der wird in meinem Auto sicherlich einen ehrenplatz zum rumspuken finden.

 

Mein Fazit: Ich bin BEGEISTERT, ich habe überhaupt nichts auszusetzten. Und bei einer UVP von 1,69€ kann ich definitiv auch nicht meckern. Qualität und Quantität haben mich absolut überzeugt. Aber Vorsicht: sehr hohes Suchtpotenzial :-) Kaum sind sie da, sind sie auch wieder weg.

 

Danke Leibniz!

 

 

 

 

Thema: Leibniz "BooHuus" Test

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